Berufsperspektiven

Therapeutische Berufe sind gefragt wie nie zuvor und ermöglichen dir eine vielseitige Karriere. Die folgenden Kollegen aus dem Therapiebereich haben mit einer Ausbildung im Gesundheitswesen den Grundstein für eine spannende, abwechslungsreiche und erfüllende berufliche Laufbahn gelegt.

Klaus Eder

Physiotherapeut im Spitzensport

Meine staatliche Abschlussprüfung als Physiotherapeut machte ich 1973 in Berlin. Bereits 1977 spezialisierte ich mich als Sportphysiotherapeut und machte mich selbstständig. 1981 wurde ich in den Lehrstab des Deutschen Olympischen Sportbundes aufgenommen. Für meine Instruktoren-Ausbildung in Manueller Therapie zog ich 1986 nach Oslo. Mein eigenes Reha-Zentrum "EDEN REHA" gründete ich 1988 und bilde dort seither selbst Manual- und Sportphysiotherapeuten aus. Kurz vor der EM 1988 bekam ich die Gelegenheit, als Physiotherapeut für die Fußball-Nationalmannschaft zu arbeiten. Die Siege bei der WM 1990 und bei der EM 1996, die WM im eigenen Land im Jahr 2006 und der Weltmeistertitel in Brasilien 2014 sind fachlich und persönlich ganz besondere Erlebnisse für mich. Die Olympische Spiele – 1984 Los Angeles, 1988 Seoul, 2000 Sydney und 2004 Athen sind unvergessene Erfahrungen.
Seit 1990 betreue ich zudem das deutsche Davis-Cup-Team im Tennis.

www.eden-reha.de

Jan Frieling

Sportphysiotherapeut bei Fit im Tal

In Ulm habe ich meine Ausbildung zum Physiotherapeuten gemacht. Es folgten Fortbildungen und die Weiterbildung im renommierten Fortbildungszentrum von Klaus Eder (seit 1988 Betreuer der Fußballnationalmannschaft) zum Sportphysiotherapeuten.
Ich habe mich bereits mit 23 Jahren mit einer Physiotherapiepraxis in der Münchner Innenstadt selbstständig gemacht. Heute betreue und behandele ich mit meinem Team Leistungs- und Spitzensportler aus ganz Deutschland. So bin ich u.a. Sportphysiotherapeut des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und betreue die deutsche Triathlon-Nationalmannschaft.

www.fitimtal.de

Anna von Eisenhart Rothe

Physiotherapeutin B.Sc, Betriebswirtin M.A.

Meinen Abschluss als Physiotherapeutin machte ich 1985 in Bayreuth. Eine Stelle als leitende Physiotherapeutin im Krankenhaus Lindenberg musste ich nach der Geburt meiner Kinder mangels Kinderbetreuungsmöglichkeiten aufgeben. Ich machte mich selbstständig und begann 1995 das Abendstudium „Betriebswirtschaft“, da der ökonomische Druck im Gesundheitswesen zunahm. 2011 schloss ich das Master-Studium „Human Resource Management“ an der OTH Regensburg ab. 2004 wurde ich Schulleitung an den Döpfer Schulen Schwandorf, 2007 folgte die Standortleitung der Döpfer Schulen in Hamburg und 2011 in München. Als Co-Autorin veröffentlichte ich zwei Fachbücher für Physiotherapeuten und übernahm die Herausgeberschaft einer Rubrik in den Fachzeitschriften „physiopraxis“ und „ergopraxis“. Bis heute bin ich Dozentin für Marketing, Controlling und Personal in den Masterstudiengängen Ulm und Basel. Derzeit arbeite ich schwerpunktmäßig im Bereich Marketing für die Döpfer Schulen, berate Praxisinhaber in ihrer Unternehmerrolle und arbeite immer noch gerne physiotherapeutisch mit Patienten.

Yvonne Achhammer

Dipl.-Ergotherapeutin (FH)

Meine staatliche Abschlussprüfung zur Ergotherapeutin habe ich 2001 in Zwickau absolviert und war danach fünf Jahre in unterschiedlichen Rehabilitationskliniken angestellt.
2006 zog es mich als Dozentin und Fachbereichsleitung der Berufsfachschule für Ergotherapie des DEB nach Bamberg. In Nürnberg schloss ich 2012 ein berufsbegleitendes Studium in Ergotherapie ab und übernahm parallel dazu die stv. Schulleitung der Berufsfachschule für Ergotherapie an den Döpfer Schulen in Schwandorf.
Vor 3 Jahren habe ich die Schulleitung in Schwandorf übernommen und studiere Bildungsmanagement M.A. an der PH Ludwigsburg. Die Karrierewege in der Ergotherapie sind so vielfältig, dass ich jedem Schüler empfehle, die eigenen Interessen und Ziele genau auszuloten, um diese später verfolgen zu können.

Andreas M. Bertram

Physiotherapeut, M.Sc.

Seit 2011 leiten Prof. Niklaus F. Friederich und ich den weltweit einzigartigen Masterstudiengang „Functional Kinetics Science“ an der Universität Basel. Seit meiner Ausbildung zum Physiotherapeuten 1979 in Tübingen waren neben Fortbildungen in Manueller Therapie und Bobath bedeutende Meilensteine für mich die Instruktoren-Ausbildung in Funktioneller Bewegungslehre 1983 sowie das Masterstudium „Sports Physiotherapy“ 2006–2008 in Salzburg. Meine Karriereschritte waren u.a. Physiotherapeut im Kantonsspital Schaffhausen, Cheftherapeut im Kantonsspital Zürich und Aufbau und Leitung unserer Praxis für Physio- und Ergotherapie in Basel mit meiner Frau Christina. Das Vermitteln physiotherapeutischen Wissens an Schulen sowie in zahlreichen FBL-Fortbildungen und Vorlesungen an den Universitäten in Wien und Basel sind seit vielen Jahren meine weiteren beruflichen Leidenschaften.

www.bertram.ch

Johanna Ismaier

Ergotherapeutin

Drei Jahre nach meiner Ausbildung zur Ergotherapeutin habe ich an der Zuyd Hogeschool in Heerlen berufsbegleitend den Bachelor in Ergotherapie gemacht. Wichtig dabei war mir, meinen Beruf und mich weiterzuentwickeln.
Seit dem Studienabschluss bin ich zunehmend in verantwortungsvollen und unterschiedlichen Bereichen tätig: ich habe die fachliche Leitung mit Arbeitsschwerpunkt Pädiatrie und Handtherapie in einer Praxis übernommen; arbeite als Praktikumsanleitung bei den Döpfer Schulen in München für den Bereich Pädiatrie; bin Vorsitzende der DAHTH und Vorstandsmitglied des VFCR; habe eine handtherapeutischen Schwerpunktpraxis der DAHTH aufgebaut und bin für die Implementierung eines klientenzentrierten Ansatzes innerhalb meiner Arbeitsstelle mit Einführung von ICF und ergotherapeutischen Modellen (CMOP-E) zuständig. Außerdem veröffentliche ich in Fachzeitschriften und bin als Referentin tätig.

Ulrike Lübbert

Physiotherapeutin

Nach der staatlichen Abschlussprüfung in Krankengymnastik an der Universitätsklinik Freiburg 1979 arbeitete ich in Bremen und Basel. Ich unterrichtete an der Dr-Vogler-Schule in Berlin und für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Von 2004–2006 leitete ich die Weiterbildung ErgoPhysConsult®. Seit 2012 erarbeite ich mit meiner Firma „ergo-luebbert-UGm.b.H“ in Berlin Lösungen für Unternehmen und deren Mitarbeiter. Zu meinen Kunden zählen die BVG, B.Braun Melsungen AG und Vattenfall Europe AG. Mit dem ErgoProgramm entstand ein effizientes Vorgehen zur Nachhaltigkeit von Verhaltensergonomie in der Produktion in Unternehmen. Trainingseinheiten für Bildschirmarbeitsplätze „7 x 15-Minuten-Training“ als Miniworkshop, „Energiegähnen-Wellness für die Augen“ oder „Bewegung in Schlips und Kragen“ sind weitere Bausteine der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Derzeit schließe ich mein Masterstudium ab und freue mich darüber, wie gut ich Familie und meine Karriere verbinden konnte.

www.ergo-luebbert.de

Martin Abraham

Full Body Certified Active Release Provider

Ich habe mit einer Ausbildung zum Masseur begonnen, die ich durch Nachqualifikation zum Physiotherapeuten und anschließendem europäischen Studiengang zum Bachelor of Health (Physiotherapy, NL) bei den Döpfer Schulen ausgebaut habe.
Seit 2003 bin ich Physiotherapeut der deutschen Eishockey Nationalmannschaft und habe das Team zu den Weltmeisterschaften, dem „World Cup of Hockey“ im Jahre 2004 sowie zu den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin und 2010 in Vancouver begleitet. 2003 und 2004 war ich persönlicher Physiotherapeut und Fitnesstrainer des Außenministers von Qatar während seiner Europareise.
Durch meine Arbeit bin ich auf die als „Gold Standard in Soft Tissue Management“ geltende Behandlungsmethode „Active Release Techniques®“ aus den USA aufmerksam geworden. Mittlerweile bin ich Full Body Certified Active Release Techniques (ART®)-Provider und als einziger deutschsprachiger Instructor im ART®-Europe-Team. Im November 2014 eröffnete ich das erste „Active Release Center“ in Deutschland.

www.active-release.de

Daniela Ruprecht

Kosmetikerin

Nach dem Studium stand ich bereits viele Jahre mit beiden Beinen im Berufsleben, trotzdem wollte ich unbedingt Kosmetikerin werden. Meine klare Perspektive war die Selbstständigkeit. Das Jahr an der Kosmetikschule Döpfer Regensburg war intensiv, spannend und sehr lehrreich für mich. Während meiner Zeit als Praktikantin trat ich mit der Kosmetikfirma Babor in Kontakt. Die Planung meiner eigenen Existenz kam so ins Rollen. Seit September 2014 betreibe ich sehr erfolgreich das „Babor Beauty Spa Daniela Ruprecht“ in Neustadt an der Waldnaab. Unser Schwerpunkt liegt bei apparativen Anti-Aging-Behandlungen, wie Ultraschall-Treatments. Auch die medizinische Kosmetik ist für uns wichtig, da immer mehr Menschen mit Hautunverträglichkeiten und pathologischen Hautbildern zu uns kommen und sich von Dermatologen nicht wirklich verstanden fühlen. Im kommenden Jahr werden wir eine weitere Kollegin hinzunehmen, am liebsten wieder aus der Regensburger Schule. Wenn ich heute zurückblicke, ist es ein schönes Gefühl zu wissen, alles genau richtig gemacht zu haben. Ich liebe meinen Beruf sehr und er gibt mir jeden Tag die Bestätigung, meinen Kunden etwas Gutes zu tun.

Gabriela Fritz-Blendinger

Schulleitung Pflegeberufe Schwandorf

Ich lernte Kinderkrankenschwester in Amberg. Ende 1981 zog es mich in die USA. Dort arbeitete ich als Krankenpflegehelferin, Altenpflegerin und bei den US-Streitkräften als Kinderpflegerin. Ich erwarb mein GED und studierte drei Semester Krankenpflege. Insgesamt zwölf spannende Jahre, die ich nicht missen möchte. Zurück in Deutschland übernahm ich die Stationsleitung und später die stv. Pflegedienstleitung in einem Senioren- und Pflegeheim. Ich qualifizierte mich zur Fachkraft für Gerontopsychiatrie weiter. Als Praxisanleitung erfuhr ich, dass mir der Umgang mit Schülern sehr viel Spaß bereitet. So begann ich eine Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe. Im April 2006 begann ich meine Dozentenlaufbahn im Fachbereich Pflege an den Döpfer Schulen in Schwandorf. Seit 2010 übe ich meinen Beruf als Schulleitung mit großer Begeisterung aus. Da die Entwicklung dieses Bereiches immer weitergeht und ich mich auch persönlich kontinuierlich fachlich weiterentwickelt habe, studiere ich seit 2013 B.A. Pflegepädagogik und mache 2016 den Abschluss.

Liesa Drexler

Lehrerin für Pflegeberufe in Schwandorf

Ein Praktikum in einem Seniorenheim brachte die Entscheidung, den Beruf der Altenpflegerin an den Döpfer Schulen in Schwandorf zu erlernen. Danach sammelte ich verschiedene Erfahrungen im stationären und ambulanten Bereich. 2010 entschied ich mich für eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung. 2012 wurde ich Stationsleitung und qualifizierte mich zur Praxisanleiterin, um Schüler ausbilden zu können. Die Arbeit mit den Schülern machte mir schon immer großen Spaß. Es ist ein schönes Gefühl, das erworbene Wissen und die Erfahrungen weiterzugeben. In meinem ersten Praktikum hatte ich eine sehr engagierte Praxisanleiterin, die mir viel Wissen und eine empathische Einstellung zu den Pflegebedürftigen vermittelte und mir dadurch Vorbild war. Die stellvertretende Pflegedienstleitung war dann mein nächster Karriereschritt. Inzwischen bin ich an meiner ehemaligen Schule als Dozentin gelandet und kann sagen, dass ich meine Berufung zum Beruf gemacht habe. Mir ist bewusst geworden, wie wichtig es ist, als Schüler eine Mentorin als Orientierungspunkt zu haben. Auch als Lehrkraft bin ich Mentorin und kann meine Erfahrungen weitergeben.

Ulrika Fidler

Lehrlogopädin

Ich bin vergleichsweise spät – erst mit Ende 20 – zur Logopädie gekommen, da ich erst eineinhalb Jahre in Indien war und dann die Ausbildung zur Kinderkrankenschwester gemacht habe. Dies empfinde ich für meine Entwicklung als Vorteil. Da meine große Liebe immer schon die Musik und der Gesang waren, habe ich nach der Ausbildung, statt als Krankenschwester zu arbeiten, mein Glück als Musicaldarstellerin versucht. Ich war fast eineinhalb Jahre mit verschiedenen Produktionen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Skandinavien und Portugal auf Tournee. Eine Erfahrung, die mich nie ganz losgelassen hat und die ich jetzt vor allem im Bereich Stimmprophylaxe und der Therapie von Stimmstörungen gewinnbringend einbringen kann. Mit 30 war ich dann endlich examinierte Logopädin. Ich arbeitete zunächst zwei Jahre als Angestellte in einer logopädischen Praxis. 2006 machte ich mich dann mit einer Kollegin mit unserer eigenen Praxis selbstständig. Da mich das lebenslange Lernen nie losgelassen hat, studierte ich 2009 bis 2011 in Rostock die Vertiefungsfächer Sprachentwicklungsstörungen und Mehrsprachigkeit. Zur Döpfer Schule Hamburg bin ich eigentlich eher zufällig gekommen. Das Konzept der Döpfer Gruppe hat mich gleich überzeugt, weil es meinem eigenen Drang nach stetigem Wissenszuwachs entspricht. Den Bezug zur praktischen Tätigkeit als Logopädin behalte ich, weil es mir Spaß macht einmal pro Woche in einer logopädischen Praxis mit Patienten zu arbeiten.

Beata Jakubiak

Ergotherapeutin

Nach meinem Abitur machte ich einige Praktika im therapeutischen Bereich. Diese verhalfen mir, mich für Ergotherapie entscheiden zu können. Im März 2008 begann ich meine Ausbildung an den Döpfer Schulen Köln. Zunächst ausbildungs- und dann berufsbegleitend absolvierte ich mein Studium zum Bachelor of Health in Occupational Therapy an den Döpfer Schulen in Kooperation mit der Hogeschool Zuyd in Heerlen, Niederlande. Nach meinem Ausbildungsabschluss im März 2011 begann ich mit einer Anstellung bei der Alexianer Köln GmbH. Hier arbeite ich als Ergotherapeutin in einem vollstationären Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung und/oder psychischen Erkrankungen. Im März 2013 beendete ich mein Studium. Im Anschluss besuchte ich verschiedene Fortbildungen, um praktische Elemente zu vertiefen. Seit September 2014 studiere ich den Masterstudiengang Therapiewissenschaften und arbeite als Lehrdozentin, um angehenden Ergotherapeuten fundierte theoretische und praktische Ausbildungsinhalte zu vermitteln.

Stefan Schulz

Physiotherapeut

Ich selbst komme aus dem Fußball-Leistungssport und habe in meiner Jugend in der Nationalmannschaft und beim 1. FC Köln gespielt. Dadurch bin ich früh mit Physiotherapie in Kontakt gekommen. Als eine schwere Knieverletzung meinen Traum vom Profifußball zerplatzen ließ, wurde mir schnell klar, dass Sportler ohne intensive physiotherapeutische Behandlung kein konstantes Leistungsniveau erbringen können. Mein Interesse war geweckt und ich fing meine Ausbildung zum Physiotherapeuten an den Döpfer Schulen Köln an, die ich 2012 erfolgreich abschloss. Da ich vielseitig arbeiten möchte, bildete ich mich in verschiedenen Bereichen fort. Darunter waren z.B. ein 18-monatiges Fernstudium zum Personal Trainer und Athletiktrainer, die Fortbildung Manuelle Therapie, Manuelle Lymphdrainage und ich machte den DOSB-Sportphysiotherapeuten. 2013 machte ich mich teilselbstständig und begann Sportvereine zu betreuen, seit 2014 bin ich medizinischer Leiter der SC Fortuna Köln. Nebenbei reifte stetig die Planung und Ausführung meiner eigenen Praxis. Seit Ende 2014 bin ich stolzer Inhaber von MyPhysio und bin an zwei Standorten in Köln vertreten. Meine Praxis hat die Schwerpunkte Orthopädie, Sporttherapie und Gesundheitstraining. Das Projekt Firmenfitness wird unser nächster großer Schritt sein.

Adrian Roesner

Lehrphysiotherapeut

Seit meiner Physiotherapieausbildung, die ich im Jahr 2001 an der Döpfer Schule in Hamburg abgeschlossen habe, habe ich großteils im Bereich der muskuloskelettalen Rehabilitation gearbeitet. Mein besonderes Interesse am Beruf des Physiotherapeuten gilt den vielen Möglichkeiten, die sich im Zuge der Professionalisierung der Gesundheitsfachberufe ergeben. Die Implementierung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in den therapeutischen Alltag oder die Möglichkeit, durch Forschung einen Beitrag zur Profession des Berufes zu leisten, finde ich hochinteressant. Aus diesem Grund entschied ich mich 2009 für ein berufsbegleitendes Bachelorstudium in Physiotherapie an der Döpfer Schule in Hamburg. Inzwischen bin ich als Dozent und stellvertretender Fachschulleiter Physiotherapie tätig und freue mich, dich als künftigen Schüler und/oder Studenten bei uns begrüßen zu können.

Matthias Pagels

Lehrphysiotherapeut

Ich bin seit 2001 Physiotherapeut, habe 2007 den B.A. Physiotherapie (Thim van der Laan) erlangt und 2012 meinen akademischen Werdegang mit dem Master in Prävention und Gesundheitsförderung abgeschlossen. Bereits seit 2004 bin ich begeistert im Leistungssport tätig, zunächst vor allem im Bereich Fußball (Regionalliga, 3. Fußballbundesliga Herren und 2. Frauenfußballbundesliga). Seit 2006 betreue ich als Physiotherapeut die „Kiel Baltic Hurricanes“. In meiner Tätigkeit als Dozent und Studiengangskoordinator der Döpfer Schulen Hamburg ist es mir besonders wichtig, dass unsere Schüler mit verschiedenen Kooperationen im Bereich Leistungssport in Kontakt kommen. Sie erhalten in ihrer Ausbildung Einblick in dieses spannende Tätigkeitsfeld. Zudem betreue ich interessierte Kandidaten auch während ihres Studiums. Ich kann es nur jedem Therapeut empfehlen, sich mit Studiengängen weiter zu qualifizieren.